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T04 K1 A3.2: Zweite Seite Artikelstamm: Teilbild unten links

 

Bild: Zweite Seite Artikelstamm: Teilbild unten links

 

Bem. 1: falls vorhanden, werden hier die Lagerorte der einzelnen Verpackungseinheiten aufgelistet

Bem. 2: Ware die von Kunden zur Reparatur abgegeben und über Werkstattaufträge erfasst wurde, wird in den Reparaturbestand Kunden eingebucht und bleibt somit Eigentum des Kunden. Ware, die dem Kunden gutgeschrieben wurde, wird in den eigenen Reparaturbestand gebucht. Artikel können auch manuell im Artikelstamm über den <F1>-Menüpunkt {Umbuchungen} aus dem Lagerbestand in den eigenen Reparaturbestand umgebucht werden.

Bem. 3: Im Feld Eigene Rücksendungen ist die Menge der Rücksendungen an den Lieferanten aus dem eigenen Reparatur- oder Normalbestand angegeben. Das Feld Rücksendungen Kunden berücksichtigt die Rücksendungen aus dem Kundenreparaturbestand.

Bem. 4: Sonderbestände: Ausstellungsbestand ist die Ware, die z.B. in Schaufenstern ausliegt; Eigenbedarf ist die Ware, die im Betrieb verwendet wird; unter Verlustbestand und Fehlbestand versteht sich die Ware, die eigentlich im Lager vorhanden sein sollte, aber nicht ist. Unter Fehlbestand EK wird der Durchschnitt aller Einkaufspreise zu den Zeitpunkten der Einbuchung in den Fehlbestand festgehalten. Im Artikelstamm kann über den <F1>-Menüpunkt {Umbuchungen} aus dem normalen Lagerbestand in einen der Sonderbestände umgebucht werden.

Bem. 5: Über dieses Feld können Sie einen Artikel als Bundle- Grundeinheit (Kz. X) oder als Negativartikel (Kz. „−“) kennzeichnen. Bundle-Artikel (Kz. X) sind Artikel, denen man andere Artikel in einem Beleg zuordnen kann, um deren Einzelpreise verdeckt zu halten. Ein solcher Artikel sollte bestandslos sein und keine weiteren Einträge im Artikelstamm haben. Im Warenkorb wird der Artikel durch ein X vor der Menge (meist 1) gekennzeichnet. Der Verkaufspreis errechnet sich aus der Summe der darunter mit „+“ bzw. „−“ gekennzeichneten, zugeordneten Artikel, die Marge aus dem Gesamtrohertrag und dem Gesamteinkaufspreis. Negativartikel oder Minusartikel (Kz. „−“), z.B. Preisgutschriften, werden in Bundles verwendet, um den Gesamtpreis zu verringern. Sie sollten bestandslos und ohne weitere Einträge im Artikelstamm sein.

Bem. 6: Je nachdem an welcher Stelle des Feldes ein J eingetragen ist, wird für die jeweilige Verpackungseinheit des Artikels festgelegt, dass sie fertig gepackt ist und damit über das Großteilelager abgewickelt wird. Die erste Stelle des Feldes steht dabei für VPE1, die zweite Stelle für VPE2 und die dritte Stelle für VPE3.

Stand: 01.01.2004 cb