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T17 K1 A1.2.1: Allgemeine DATEV-Einstellungen

Der Menüpunkt {Allgemeine DATEV-Einstellungen} öffnet ein Fenster, in dem Sie die allgemeinen DATEV-Einstellungen definieren können.

Bild: Allgemeine Einstellungen

 

Bem. 1: von DATEV vergebene Beraternummer Ihres Steuerbüros; Die Beraternummer ist für die Abrechnung der Kosten der DATEV notwendig und wird in den Exportdateien eingetragen. Je nach Einstellung in {SYSTEM} {System} {Voreinstellungen} {Allgem. Artikeleinstellungen} FAKTOR_DATENFORMAT kann die Beraternummer 5- oder 7-stellig sein.

Bem. 2: Name Ihres Steuerberaters

Bem. 3: zweistelliger Schlüssel, den Sie über Ihren Steuerberater erhalten; Dabei kennzeichnet die erste Ziffer die Zielanwendung und die zweite den verwendeten Vorlauf.

Bem. 4: Zahlenwert, unter dem der Vorlauf im DATEV weiterverarbeitet wird. Bei neueren Versionen des REWE (Fibu von DATEV) kann diese Vorlaufkennzeichnung noch innerhalb der DATEV-Software abgeändert werden. Der Defaultwert ist „001“, was der Sicherung auf Diskette entspricht.

Bem. 5: Mandantennummer, die Sie von Ihrem Steuerberater erhalten; Je nach Einstellungen unter {SYSTEM} {System} {Voreinstellungen} {Allgem. Artikeleinstellungen} FAKTOR_DATENFORMAT werden entweder 3- oder 5-stellige Mandantennummern verwendet. Die Defaulteingabe in diesem Feld ist „00001“. Verwenden Sie innerhalb der DATEV mehrere Mandanten, müssen Sie vor dem Export die richtige Mandantennummer eintragen.

Bem. 6: Abrechnungsnummer; Diese kennzeichnet die Datenart und die Art der Verarbeitung der eingereichten Daten. Die Eingabe ist an dieser Stelle nicht notwendig, da eine Vergabe beim Import der Daten in die DATEV-Software erfolgen kann. Die Defaulteingabe in diesem Feld ist 001.

Bem. 7: Die Defaulteingabe in diesem Feld ist „13“.

Bem. 8: Die Defaulteingabe in diesem Feld ist „11“.

Bem. 9: J, wenn zusätzlich ein Protokoll erstellt werden soll. Dieses Protokoll ist ausschließlich für die Fehlersuche bei DATEV-Dateien gedacht, die nicht ins REWE importiert werden konnten. Die Protokolldatei kann bei Fehlern, die während des Imports aufgetreten sind, von der Supportabteilung der Continue Software GmbH genutzt werden, um den Fehler zu beheben. Die Standardeinstellung ist „N“, ändern Sie dies nur, wenn Fehler aufgetreten sind, da der Export dadurch sehr viel länger dauert.

Bem. 10: J, damit die Stammdaten der Kunden zu allen Bewegungsdaten exportiert werden. Bei ‚N’ werden nur die Stammdaten von Kunden übertragen, für die innerhalb des für den DATEV-Export eingestellten Zeitraumes zum ersten Mal eine Rechnung oder Gutschrift geschrieben wurde. Bei Änderungen im Kundenstamm müsste dann ein gesonderter Stammdatenexport erfolgen.

Bem. 11: J, wenn manuelle Einlagen im Kassenkonto der DATEV ins SOLL und manuelle Auslagen ins HABEN gebucht werden sollen. Bei ‚N’ werden die manuellen Buchungen entgegengesetzt gebucht. Alle anderen Buchungen werden von dieser Einstellung nicht beeinflusst.

Bem. 12: Kassenbuch und bare Zahlungsvorgänge zu Ausgangs- und Eingangsrechnungen schließen einander beim Export aus, da sie Buchungen zu denselben Vorgängen beinhalten.

Ein ‚J’ bewirkt, dass Belege vorrangig über das Kassenbuch exportiert werden. Nutzen Sie diese Einstellung nur, wenn Ihre Kassenbücher stimmig sind. Fehler können auftreten, wenn nicht jede Zahlung einem Kassenbuch zugeordnet wird. Ein Beleg, der einen korrekten Zahlungseingang in der Kasse hat, würde über die Kasse gebucht werden. Wenn es noch weitere nicht zur Kasse zugeordnete, bare Zahlungen zu diesem Beleg gibt, würden diese nicht aufgeführt werden.

Der Eintrag ‚N’ bewirkt, dass lediglich manuelle Einlagen und Entnahmen über das Kassenbuch exportiert werden.

Bem. 13: Über diese Einstellung geben Sie an, ob das Buchungsdatum oder das Belegdatum als Bezugsdatum für den Export in die Finanzbuchhaltung herangezogen wird. Standardmäßig sollte diese Einstellung auf „J“ gesetzt sein, damit z.B. nachträglich zu einem Belegdatum gebuchte Zahlungen innerhalb Ihrer Finanzbuchhaltung auch zum Belegdatum und nicht zum Nachtragsdatum geführt werden.

Bem. 14: J, damit beim Buchen von Sonderlieferantenrechnungen und –gutschriften das Eingabedatum anstelle des Belegdatums verwendet wird.

Bem. 15: 1, damit der DATEV-Export in Euro stattfindet.

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Stand: 01.01.2004 cb